IQPC blickt auf ein erfolgreiches Jahresforum Pharma Sales Force 2011.
Über 130 Teilnehmer nahmen an der Pharma Sales Force 2011 teil, um sich
über aktuelle Herausforderungen im Pharmavertrieb auszutauschen. Auch das Networking kam wiedermal nicht zu kurz: Der Kongress bot zahlreiche Gelegenheiten zum
offenen Austausch an. Und auch im Anschluss
konnten Themen und Gespräche in angenehmer Atmosphäre vertieft werden.
Mehr als 30 Fachvorträge, Round-Table-Diskussionen und Workshops zu den
Themen Market Access, Marketing und Vertrieb boten die Möglichkeit zum
Benchmarking der eigenen Konzepte und Strategien.
Sehen Sie hier die schönsten Eindrücke der diesjährigen Pharma Sales Force 2011 im Impressionen-Video:
Für ein gelungenes Jahresforum in 2011 dankt IQPC allen Teilnehmern, Sprechern, Sponsoren und Medienpartnern. Die Vorbereitungen für 2012 sind bereits in vollem Gange. Bis nächstes Jahr!
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Freitag, 11. November 2011
Freitag, 7. Oktober 2011
Konsequenzen des AMNOG für den Bestandsmarkt und für Indikationserweiterungen
Mit dem Inkrafttreten des AMNOG zum 1. Januar 2011 hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Der Pharma-Vertrieb steht vor neuen Herausforderungen.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf der Pharma Sales Force u.a. von Dr. Steffen Wahler, Vice President Clinical Outcome and Reimbursement bei der Iroko Cardio International Sàrl in Genf. In dieser Funktion leitet er auch den Außendienst seines Unternehmens in Deutschland, Österreich und Polen. Zuvor war er seit dem Jahr 2006 Geschäftsführer des Geschäftsbereichs „Gesundheitsökonomie” im vfa. Er studierte Humanmedizin in Hamburg, Volkswirtschaftslehre an der University of California, Santa Barbara und Gesundheitsökonomie an der University of York. Er verantwortete in leitender Funktion die Themen Gesundheits-, Vertrags- und Kostenmanagement bei mehreren gesetzlichen Krankenversicherungen und internationalen pharmazeutischen Unternehmen. Dr. med. Steffen Wahler war vier Jahre Mitglied des Kuratoriums des IQWiG.
Treffen Sie Dr. Steffen Wahler und viele andere Experten auf der Pharma Sales Force 2011 in Berlin. Mehr Informationen finden Sie hier.
- Wie sollte sich die Industrie auf Nutzenbewertungen im Bestandsmarkt vorbereiten?
- Welche Problemstellungen gibt es bei der Zulassung neuer Anwendungsgebiete?
- Welche konkreten Auswirkungen ergeben sich für die Vertriebsstrukturen?
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auf der Pharma Sales Force u.a. von Dr. Steffen Wahler, Vice President Clinical Outcome and Reimbursement bei der Iroko Cardio International Sàrl in Genf. In dieser Funktion leitet er auch den Außendienst seines Unternehmens in Deutschland, Österreich und Polen. Zuvor war er seit dem Jahr 2006 Geschäftsführer des Geschäftsbereichs „Gesundheitsökonomie” im vfa. Er studierte Humanmedizin in Hamburg, Volkswirtschaftslehre an der University of California, Santa Barbara und Gesundheitsökonomie an der University of York. Er verantwortete in leitender Funktion die Themen Gesundheits-, Vertrags- und Kostenmanagement bei mehreren gesetzlichen Krankenversicherungen und internationalen pharmazeutischen Unternehmen. Dr. med. Steffen Wahler war vier Jahre Mitglied des Kuratoriums des IQWiG.
Treffen Sie Dr. Steffen Wahler und viele andere Experten auf der Pharma Sales Force 2011 in Berlin. Mehr Informationen finden Sie hier.
Dienstag, 27. September 2011
Diskutieren Sie mit Patrick Langecker - Leiter Multichannel Management der Bayer Vital GmbH
Patrick Langecker leitet seit Januar 2011 das Team Multichannel Management bei der Bayer Vital GmbH in der Business Unit General Medicine. In diesem neu geschaffenen Team geht es um die geschäftsnahe Vernetzung aller möglichen Kommunikationskanäle zum Kunden in Ergänzung zum Außendienst. Zuvor war er zwei Jahre im Bereich Marketing and Sales Innovations als Leiter Dialogmarketing businessübergreifend tätig. Von 2005 bis 2008 war er für die Endkundenansprache im Marketing von Diabetes Care der Bayer Vital verantwortlich. Vor seiner Zeit bei Bayer arbeitete er als CRM- und Dialogexperte für internationale Konzerne im Finanzdienstleistungs-, Reise- und Automobilbereich, sowie für große Servicedienstleister.
Auf der Pharma Sales Force 2011 wird Patrick Langecker die interaktive Brainstorming Session zu Closed Loop Marketing moderieren. Nutzen Sie die Möglichkeit zum informellen Erfahrungsaustausch. Diskutieren Sie in kleinen Gruppen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven im Pharmavertrieb und profitieren Sie vom Wissen unserer Branchenexperten. Bringen Sie eigene Ideen und Erfahrungen ein und tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern in einem offenen Diskussionsforum aus!
Mehr Informationen zu dem Jahresforum und den Brainstorming Sessions finden Sie hier.
Auf der Pharma Sales Force 2011 wird Patrick Langecker die interaktive Brainstorming Session zu Closed Loop Marketing moderieren. Nutzen Sie die Möglichkeit zum informellen Erfahrungsaustausch. Diskutieren Sie in kleinen Gruppen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven im Pharmavertrieb und profitieren Sie vom Wissen unserer Branchenexperten. Bringen Sie eigene Ideen und Erfahrungen ein und tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern in einem offenen Diskussionsforum aus!
Mehr Informationen zu dem Jahresforum und den Brainstorming Sessions finden Sie hier.
Montag, 19. September 2011
Video: Market Access und Stakeholder Management in der Pharmaindustrie
Isabel Henkel, Director Access & Reimbursement, Johnson & Johnson Medical GmbH, exklusiv im Interview!
Frau Henkel spricht über die neuen Aufgaben für die Pharmaindustrie im Bezug auf Market Access und Stakeholder Management sowie die vierte Hürde im deutschen Gesundheitssystem.
Sehen Sie das gesamte Video hier.
Frau Henkel spricht über die neuen Aufgaben für die Pharmaindustrie im Bezug auf Market Access und Stakeholder Management sowie die vierte Hürde im deutschen Gesundheitssystem.
Sehen Sie das gesamte Video hier.
Mittwoch, 7. September 2011
Der Pharma-Markt nach dem AMNOG
Yvonne Bruchhausen, Leiterin Key Account Solutions bei GlaxoSmithKline Deutschland, sprach exklusiv mit IQPC über den aktuellen Status bei Direktverträgen, entscheidende Kriterien für erfolgreich abgeschlossene Verträge, und wie sich der Markt durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) verändern wird. Das AMNOG soll künftig direkte Verhandlungen von Herstellern und Kassen ermöglichen.
Das Interview wurde als Video aufgezeichnet. Starten Sie das Video hier.
Das Interview wurde als Video aufgezeichnet. Starten Sie das Video hier.
Dienstag, 9. August 2011
Pharmabranche zahlt zwei Milliarden Euro
von Maike Telgheder (Handelsblatt)
Die Pharmaindustrie in Deutschland muss in diesem Jahr mehr als zwei Milliarden Euro Rabatt auf ihre verschreibungspflichtigen Medikamente gewähren. Das sind 1,2 Milliarden mehr als noch im vergangenen Jahr, bei einem Branchenumsatz von 18 Milliarden Euro. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Marktforschungsinstituts IMS Health, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegen. Hintergrund ist die vor einem Jahr in Kraft getretene Regelung, nach der die Zwangsrabatte für verschreibungspflichtige Arzneimittel von 6 auf 16 Prozent erhöht wurden.
In der exklusiv für das Handelsblatt erhobenen Auswertung hat IMS ermittelt, dass im ersten Halbjahr dieses Jahres rund 27 Prozent des Rabattvolumen in Höhe von 1,14 Milliarden Euro auf allein fünf Unternehmen entfällt: Pfizer, Novartis, Roche, MSD und Astra Zeneca mussten den gesetzliche Krankenkassen danach durchschnittlich 60 Millionen Euro Rabatt gewähren.
Aufs Jahr hochgerechnet, müssen die fünf großen Firmen also jeweils mit durchschnittlich 120 Millionen Euro weniger Einnahmen rechnen, bei Deutschlandumsätzen von eine bis drei Milliarden Euro. Die Zwangsrabatte treffen allerdings eine Branche, die gut verdient. Die durchschnittliche Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (EBIT) der 20 weltgrößten Pharmafirmen liegt bei 24 Prozent. Zum Vergleich: Die Automobilindustrie kommt auf 4,6 Prozent.
Aufs Jahr hochgerechnet, müssen die fünf großen Firmen also jeweils mit durchschnittlich 120 Millionen Euro weniger Einnahmen rechnen, bei Deutschlandumsätzen von eine bis drei Milliarden Euro. Die Zwangsrabatte treffen allerdings eine Branche, die gut verdient. Die durchschnittliche Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (EBIT) der 20 weltgrößten Pharmafirmen liegt bei 24 Prozent. Zum Vergleich: Die Automobilindustrie kommt auf 4,6 Prozent.
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